Die Feuerwehren in Freiburg mussten in der Nacht zu Neujahr zu knapp 30 Einsätzen ausrücken. Auch der Rettungsdienst hatte viel Arbeit. Dabei bewarfen Feiernde die Einsatzkräfte mit Böllern.

 

 

Bild: Michael Bamberger

Für die Berufsfeuerwehr und die Freiwilligen Feuerwehren in Freiburg war es im Prinzip eine normale Silvesternacht. Die Wehrleute wurden an Silvester und in den ersten Stunden des neuen Jahres zu 28 Einsätzen gerufen. Meist handelte es sich um kleinere Brände von Hecken, Rasen, Müllcontainern, gelben Säcken oder um Lagerfeuer.

Dieser Artikel in voller Länge: Badische Zeitung (01. Januar 2018)